Neuroqueering Village

0,00 €

27. November 2026
Freitag
20:00-22:00
Kostenlos mit Anmeldung
Auf Englisch

| LGBTQIA+ |

Neuroqueering Village | Neurodivergentes Begegnungs- & Embodiment-Labor
Ein Workshop für Neuroqueers, Weirdos und Sonderlinge, um durch spielerisches Stimming, Bewegung, Berührung und Stimme zu erkunden, was es bedeutet, neurodivergent und queer zu sein – und einander zu begegnen, genau so wie wir sind: schüchtern, unbeholfen, überwältigt, zu viel. Kommt dazu, diagnostiziert oder nicht, und lasst uns gemeinsam post-normale Zukünfte imaginieren.

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Beschreibung

Neuroqueering Village | Neurodivergentes Begegnungs- & Embodiment-Labor

mit Monika Popiel & Paweł Świerczek

Neuroqueers, Freaks, Sonderlinge, sozial unbeholfene Kreaturen – kommt zusammen, um zu erkunden, was es bedeutet, neurodivergent und queer zu sein in einer Welt, die uns dazu drängt, normal zu fühlen, normal zu handeln und normal zu sein. Durch spielerische Erkundungen von Stimming, Bewegung, Berührung und Stimme erforschen wir verschiedene Arten, einander zu begegnen und miteinander zu sein – genau so wie wir sind: schüchtern, unbeholfen, überwältigt, bedürftig, zu viel… Lasst uns gemeinsam Neurodiversität einüben und post-normale Zukünfte imaginieren.

Der Workshop bietet Raum für den Austausch neurodivergenter Erfahrungen sowie körperorientierte Werkzeuge für Neuroqueering, für den Umgang mit neurodivergenten Herausforderungen und für ein Aufblühen in einer neuronormativen Welt. Kommt dazu – egal ob ihr diagnostiziert, nicht diagnostiziert, selbstdiagnostiziert seid oder euch einfach zur Idee der Neurodiversität und des Neuroqueerings hingezogen fühlt.

Monika Popiel – AuDHD interdisziplinäre Künstler*in mit Abschlüssen in Theaterregie und Mathematik. Monika verbindet somatische Arbeit, Textilkunst und die Gestaltung multisensorischer Installationen mit einer Leidenschaft für Interozeption, Erin Mannings „Politics of Touch“ sowie die Holobiont-Theorie.

Paweł Świerczek – AuDHD-Performer, Autor und LGBTQ+-Aktivist, begeistert sich für Relationalität und arbeitet häufig mit somatischen Werkzeugen, queeren Archiven, Burlesque und Authentic Relating. Sein besonderes Interesse gilt der Queergeschichte Oberschlesiens – der Region, aus der er stammt.

Hinweise
Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen begrenzt, um die Qualität des Austauschs zu gewährleisten.
Sprache: Dieses Event wird auf Englisch sein.
Kosten: kostenlos mit Anmeldung

** Diese Veranstaltung ist Teil unseres Programms ‘queere generationen‘, unterstützt von der Berliner Lotto Stifttung.
Erfahre mehr über das Programm hier.